CD-Review: Hasteblood – F60.31
Das neue Album von Hasteblood, einer Krefelder Metalband, ist seit einigen Monaten erhältlich. Dies ist meine Meinung über das Album:
Mit “a cold in june” wird man erst noch sehr experimentel in das Album geleitet, was sich nach fast genau einer Minute aber schon ändert, das das ruhige, sanfte, durch gute, harte Gitarrenriffs und die starken Shouts von Sven abgelöst werden.
Der Song “Lethal chill within”, der auch auf dem Krefeld Achtung Sampler war, findet man in einer überarbeiteten, meiner Meinung nach sehr viel besseren, Version auf dem Album.
Der Titelsong “F60.31″ ist eingängig und auch die Clean-Vocal Parts von Mattes passen super in das Konzept des Songs.
“Eclipse” ist einer der besten Songs auf dem Album, auch wenn die Riffs teilweise sehr an “Die Motherfucker Die” von Dope errinnern.
Am Ende erhält man sogar noch “Summers round the corner” von The last few leaves in der Hastblood Version, was meiner Meinung nach sehr gelungen ist und an das Original heranreicht.
Alles in allem erhält man für sein Geld ein qualitativ vernünftiges und musikalisch sehr gutes Album geliefert.
Die Songs sind sehr eingängig und das Album lässt auf weiteres hoffen.
Besonders gut ist das Artwork des Covers, dass einen Mann mit der F60.31 Krankheit zeigt. Die Krankheit ist gezeichnet durch selbstverletzendes Verhalten. Mit diesem Wissen ist der gleichnamige Song noch viel emotionaler.
Titelliste:
01. a cold in june
02. lethal chill within
03. F60.31
04. the shocking truth
05. eclipse
06. mi anima sola
07. the Ballad of acoustical tectonic movements and it’s drastic repercussions to forgottable title of songs
08. forsaken
09. eternal dash
10. summer’s round the corner
Anspieltipps: ”Eclipse”, “Forsaken”, “F60.31″ und “Summers round the Corner”
Leave a reply
Fields marked with * are required



Soziale Netzwerke